Ich wusste gar nicht, mit welchen Erwartungen ich in diesen Film gehen sollte, von dem ich bis dato nichts, außer einem Trailer, gesehen hatte. Dann schienen meine schlimmsten Befürchtungen wahrhaftig zu werden, als ich den ersten Auftritt von Wikus van de Merwe erleben durfte. War es einfach nur albern oder sollte es eine südafrikanische Mentalität karikieren? Wieder einmal war ich nur froh, dass ich nur meine Zeit fehlinvestiert hatte. Doch dann zog die Handlung mich in ihren Bann. Die Story erinnerte mich ein wenig an ‘Die Fliege’ und ‘Starship Troopers’ ein wenig verkocht mit ‘E.T.’ und ‘Unheimliche Begegnung der dritten Art’. Weder die Action, die Handlung noch die Idee waren außergewöhnlich, jedoch fand ich die Mixtur durchaus beeindruckend. Der halbdokumentarische Charakter tat dem Film gut und die gestraffte Zusammenfassung der Vorgeschichte, erzählt aus verschiedenen Blickwinkeln verschaffte einen guten Einstieg in die Szenerie, in die man sofort geworfen wurde. Um bei den Analogien zu bleiben. Der Film endete wie ‘Enemy Mine – Geliebter Feind’ trifft auf ‘Terminator’.
Hm, das war jetzt vielleicht etwas zuviel des Guten aber geschrieben ist geschrieben!
